Nur in Louisiana haben bestimmte Kinder und deren eigene Abkömmlinge einen Pflichtteilsanspruch gemäß einer bestimmten Pflichtteilsquote. Pflichtteilsberechtigt sind alle Kinder, die jünger als 24 sind sowie ältere Kinder, wenn sie dauerhaft aufgrund körperlicher oder seelischer Gebrechen nicht in d ...[mehr]1
Äußert sich der spätere Erblasser zum Scheidungsbegehren seiner Ehefrau im Scheidungsverfahren nicht, bleibt diese nach dessen Tod während des Scheidungsverfahrens Erbin.
Der Fall:
Die (spätere) Witwe stellte beantragte die Scheidung, weil die Ehe gescheitert sei und beide Ehegatten geschieden ...[mehr]2
Der STERN-Vorsorgeplaner ist seit 9.9.2011 erschienen. (s. "Publikationen")
Sie können ihn online bestellen unter
http://www.stern.de/wirtschaft/familie/vorsorgeplaner-so-sorgen-sie-fuer-den-ernstfall-vor-1666571.html
oder direkt bei jeder Buchhandlung.
Linde Verlag, Wien
2011
09.09.201 ...[mehr]3
Im Rahmen seiner Dozententätigkeit am AN-Institut der Hagen Law School unterrichtet FAErbR Roth den Teilbereich "Testamentsvollstreckung".
Das Unterrichtsmanuskript wird nunmehr vom BERLINER WISSENSCHAFTSVERLAG als Buch herausgegeben!
Es kann bestellt werden bei jeder Buchhandlung für Euro 29, ...[mehr]4
Die Pflichtteilsstrafklausel wird bereits ausgelöst, sobald der Pflichtteil ernsthaft verlangt wird. Schon dies ist ein „geltend machen“ des Pflichtteils.
Der Fall:
Der im Jahr 2005 verstorbene Vater setzte seine zweite Ehefrau zur Vorerbin, seine beiden Kinder zu Nacherben für den Fall ein. ...[mehr]5
Abele, Armin; Roth, Wolfgang; Maulbetsch, Thomas; Becker, Klaus
€ 9,90
Der Vorsorgeplaner
Wie Sie durch Vollmachten, Verfügungen und Testamente für den Krankheits-, Pflege- und Erbfall vorsorgen
Erscheinungsdatum: 09.09.2011
Für alle Fälle Niemand weiß, was morgen ist. Gerade dar ...[mehr]6
Das OLG Düsseldorf fordert für die wirksame Beschränkung des Pflichtteilsrechts „in guter Absicht“ die hinreichende Angabe des Kernsachverhaltes in der letztwilligen Verfügung.
Der Fall:
Nach dem Tod der Eltern wurde eine Tochter zur Alleinerbin und Testamentsvollstreckerin eingesetzt; wegen ...[mehr]7
Kosten der Todesanzeige sind „Beerdigungskosten“ trotz fehlender Namensnennung
Auch wenn der Name eines Angehörigen des Erblassers in einer Todesanzeige fehlt, sind die dafür angefallenen Inseratskosten als Beerdigungskosten gemäß § 1968 BGB anzusehen und somit Nachlassverbindlichkeiten.
Der F ...[mehr]8
Schlägt ein Erbe „aus allen Berufungsgründen“ die Erbschaft aus, erfasst die Ausschlagung sowohl die dem Ausschlagenden bekannten als auch ihm unbekannte Berufungsgründe und ist nicht wegen Irrtums anfechtbar.
Der Fall des OLG Hamm:
Nach dem Tod des längstlebenden Elternteils trat gesetzliche ...[mehr]9
Der Fall des OLG Nürnberg:
Der Testamentsvollstrecker verklagte am 5.10.2007 eine Miterbin auf Feststellung, dass sein Teilungsplan über die Nachlassauseinandersetzung des Erblassers wirksam ist. Am 24.3.2009 lehnte er die zur Entscheidung berufenen Richter des Landgerichts wegen Besorgnis der B ...[mehr]10
Das 1. Mosbacher Vorsorgesymposium war ein voller Erfolg:
Wegen Überfüllung des Saals mussten Zuhörer, die nicht bereits kurz vor Beginn der Veranstaltung erschienen waren, aus feuerpolizeilichen Gründen leider abgewiesen werden.
Auf dem Symposium haben
> Herr Dr. med. Wolfgnag Roth (Oberar ...[mehr]11
Bundestag beschließt Gesetz
Der Deutsche Bundestag hat am 24.02.2011 die erbrechtliche Gleichstellung nichtehelicher Kinder mit ehelichen Kindern im Deutschen Erbrecht beschlossen und damit einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte vom 28.05.2009 Rechnung getragen.
...[mehr]12
Damit eine unentgeltliche Verfügung (Schenkung) des Vorerben wirksam wird, müssen sowohl der Nacherbe als auch Nach-Nacherben zustimmen.
Der Fall:
Die Witwe beerbte ihren Ehemann als befreite Vorerbin. Der Erblasser war noch im Grundbuch als Eigentümer eines Grundstücks eingetragen. Im Ehega ...[mehr]13
Bestimmt der Erblasser, dass eine Testamentsvollstreckung dann endet, sobald der Vorerbe keine Schulden mehr hat, insbesondere erfolgreich ein Restschuldbefreiungsverfahren durchgeführt worden ist, ist diese Einschränkung im Testamentsvollstreckerzeugnis zu vermerken.
Der Fall:
Die Erblass ...[mehr]14
Fachvorträge 2011: Immobilienübergabe und Berliner Testament
Die Siedlergemeinschaft Weinheim, in Zusammenarbeit mit der Verbandskreisgruppe Rhein-Neckar präsentierten am 24. Januar 2011 im Rolf-Engelbrecht-Haus zwei Fachvorträge zu den vielfältigen Themen des Erbrechts. Hierzu wurden über den La ...[mehr]15
Am 01.01.2011 sind 1.116 Fachanwaltschaften Erbrecht zugelassen. Von insgesamt 20 möglichen Fachanwaltschaften findet sich die Fachanwaltschaft Erbrecht damit auf der 10. Position wieder.
Mit 8.138 Fachanwaltschaften ist das Arbeitsrecht an der Spitze, gefolgt von 7.907 Fachanwaltschaften im Fam ...[mehr]16
Laut Bundesfinanzministerium, lag das Aufkommen bei der Erbschaftsteuer im Jahr 2010 bei 4,4 Milliarden Euro. Durchschnittlich entfielen also auf jeden Deutschen 54 Euro Erbschaftsteuer.
Spitzenreiter sind die Hamburger von denen jeder im Durchschnitt 153 Euro Erbschaftsteuer zahlte. Auf den Plä ...[mehr]17
Fachanwalt für Erbrecht Roth hat als Mitautor einen neuen Ratgeber zum Thema "Testamentsvollstreckung" im dtv - Verlag veröffentlicht. Hier die näheren Informationen:
Testamentsvollstreckung
Richtig anordnen, durchführen und kontrollieren
Ratgeber
2011. Buch. XIV, 189 S. Kartoniert
...[mehr]18
Ab 1.1.11 sind eingetragene Lebenspartner im Erbschaftsteuer- und Schenkungsrecht komplett gleichgestellt. Seit 1.1.2009 galt nur eine Gleichstellung bei sachlichen und persönlichen Steuerbefreiungen, wie vor allem beim persönlichen Freibetrag (wie bei Eheleuten : 500.000 Euro).
Seit 1.1.11 be ...[mehr]19
In der Sitzung vom 2.12.2010 hat der Bundestag das Gesetz zur Einführung eines Zentralen Testamentsregisters verabschiedet (BT-Drs. 17/2583). Am 17.12.2010 hat der Bundesrat dieses Gesetz gebilligt (Drs. 792/10).
Das Gesetz zielt darauf ab, das Verfahren in Nachlasssachen zu verbessern und damit ...[mehr]20
Das OLG Karlsruhe bejaht eine Amtspflichtverletzung eines Ortsvorstehers wegen Bestätigung einer Unterschrift unter nichtigem Testament (OLG Karlsruhe, Urteil vom 07.12.2010 - 12 U 102/10)
Ein Amtsträger, der bei der Bestätigung einer Unterschrift unter einem nichtigen Testament den Anschein e ...[mehr]21
Unsere Kanzlei kümmert sich nicht nur rechtlich, sondern auch ganz praktisch um Belange älterer Menschen.
Dazu wurde von NDEEX-Mitglied FAErbR Enzensberger die Stiftung "Pro Bono Seniore" ins Leben gerufen.
FAErbR Roth ist zum Fachbeirat der Stiftung ernannt worden und gestaltet somit die Stif ...[mehr]22
Viel zu tun gab es in 2010 wieder in erbrechtlicher Hinsicht. Nachstehend zeigt FAErbR Roth auf, was er in publizierender Hinsicht bisher im Jahr 2010 tat:
Veröffentlichte Bücher (Allein-/Mitautor):
Vor- und Nacherbschaft, Verlag C.H.Beck, München 2010, Autoren: Roth, ...[mehr]23
Die seit 1.1.2009 neu geltende Erbschaftsteuer eröffnet neue Möglichkeiten, um Steuern zu sparen.
Bei der lebzeitigen Übergabe von Immobilien gegen Nießbrauchsvorbehalt von Eltern an die Kinder, können sich die Eltern den Nießbrauch vorbehalten. Sie nutzen das übergebene Haus also weiter wie bish ...[mehr]24
Ein Inkassounternehmen darf nicht für einen Gläubiger einen Erbschein beantragen oder anderweitig als Bevollmächtigter vor dem Nachlassgericht auftreten.
Dies hat nun das AG Meldorf beschlossen.
Der Fall:
Eine Gläubigerin des verstorbenen Erblassers wollte gegen dessen Witwe die Zwangsvolls ...[mehr]25
Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat festgestellt, dass die erbrechtliche Benachteiligung von vor dem .7.1949 geborenen nichtehelichen Kindern gegen die Europäische Menschenrechtskonvention ver-stößt (ZEV 2009, 510).
Am 21.7.2010 hat das Bundeskabinett einen Regierungsentwurf für e ...[mehr]26
Das OLG Frankfurt hatte einen Fall zu entscheiden, der nicht alltäglich ist, aber wichtige Fragen zur Klagebefugnis eines Testamentsvollstreckers löst:
Der Fall:
Die Erblasserin hinterließ drei Kinder als Miterben zu gleichen Teilen. Ein Sohn wurde testamentarisch zum Testamentsvollstrecker ...[mehr]27
Schenkungsteuer bei Einzahlung auf ein Ehegatten-Oder-Konto
Der Fall:
Das Finanzgericht Nürnberg hat folgenden Fall entschieden: der Ehemann hatte Erlöse aus der Veräußerung seiner Firmenbeteiligung auf ein Ehegatten-Oderkonto eingezahlt. Damit ist nach Ansicht des FG Nürnberg bis zum Beweis d ...[mehr]28
Zu den beiden Vorträgen über die PATIENTENVERFÜGUNG und die VORSORGEVOLLMACHT am 21.09. und 27.09.2010 kamen über 100 interessierte Zuhörer nach Binau und Waldbrunn.
Die hohe Besucherzahl zeigt, dass diese Themenbereiche immer wichtiger werden und im Bewußtsein der Bevölkerung inzwischen veranke ...[mehr]29
Verfahren über die Entlassung des Testamentsvollstreckers kann nicht ausgesetzt werden
Das nachlassgerichtliche Verfahren über den Antrag zur Entlassung eines Testamentsvollstreckers kann nicht bis zur rechtskräftigen Entscheidung eines Zivilprozesses wegen fehlerhafter Tätigkeit des Testamentsv ...[mehr]30
12.09.2010 - 74847 Obrigheim - Hauptstr.
Auch beim diesjährigen Kiliansmarkt in Obrigheim präsentiert sich unsere Erbrechtskanzlei mit Infomaterial, Broschüren uvm. Direkt vor unserer Kanzlei finden Sie unseren Info - Stand!
Selbstverständlich stehen Ihnen die FAErbR Roth und Maulbetsch auc ...[mehr]31
HIer finden Sie die offizielle Presseerklärung des Bundesverfassungsgerichts zur verfassungswidrigen Schlechterstellung der Homo - Ehe bei der Erbschaftsteuer und die Leitsätze des obersten Deutschen Gerichts:
Bundesverfassungsgericht - Pressestelle -
Pressemitteilung Nr. 63/2010 vom 17. A ...[mehr]32
Testament für Unternehmer und Freiberufler
Autor: Bernhard F. Klinger und Wolfgang Roth
Gerade Freiberufler müssen rechtzeitig Vorsorge treffen:
Standard sind schon die Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patiententestament. Daneben ist aber auch die erbrechtliche Vorsorge nötig: Geeig ...[mehr]33
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 4.6.2010 beschlossen, den Entwurf eines Gesetzes zur Modernisierung des Benachrichtigungswesens in Nachlasssachen durch Schaffung des Zentralen Testamentsregisters bei der Bundesnotarkammer (BR-Drucks. 247/10) in den Bundestag einzubringen (BR-Drucks. 247/10 ( ...[mehr]34
Ein Testamentsvollstrecker ist berechtigt, einen zwischen dem Erblasser und einem Telefonanbieter geschlossenen Telekommunikationsvertrag zu kündigen, sofern der Verstorbene im Pflegeheim das Telefon nutzte.
Der Fall:
Die Erblasserin hatte einen Telekommunikationsvertrag mit einem Telefona ...[mehr]35
Informationen zum Erbrecht in Europa in 23 (!) Sprachen
In Madrid wurde eine erbrechtliche Service-Plattform für europäische Bürger eingerichtet.
Wann und wie wird man Erbe? Wie hoch ist die Erbschaftsteuer in den verschiedenen Ländern Europas? Welchen Behörde sind zuständig?
Um solche ...[mehr]36
Das Oberlandesgericht Nürnberg hat entschieden, dass Miterben befugt sind, die Auseinandersetzung einer Erbengemeinschaft dauerhaft auszuschliessen. Ebenso können Sie vereinbaren, dass sie sich auch nur hinsichtlich einzelner Erbschaftsgegenstände nicht auseinandersetzen.
Durch solche Vereinbarun ...[mehr]37
Auch ein nicht auffindbares Testament kann Erbenstellung begründen
Auch auf ein nicht auffindbares Testament kann eine Erbenstellung gestützt werden. Zum Nachweis der formgerechten Errichtung und des Testamentsinhalts sind jedoch strenge Anforderungen zu stellen. Dies hat das OLG München entschie ...[mehr]38
Auch wenn ein Entlassungsantrag gegen den Testamentsvollstrecker gestellt ist, hat dieser einen Anspruch auf Erteilung eines Testamentsvollstreckerzeugnisses, um sich zu legitimieren.
Dies geht aus einer neuen Entscheidung des OLG München hervor (Beschluss vom 3.5.2010, - 31 Wx 34/10).
Zum ...[mehr]39
Das Prozessgericht kann nicht die vollständige Untersagung der Amtsausübung des Testamentsvollstreckers mittels einstweiliger Verfügung aussprechen.
In den Jahren 2007 und 2009 verstarben die Eltern, die mehrere Kinder hinterließen. Nach deren gemeinschaftlichem Testament wurde die Tochter Tes ...[mehr]40
Vortrag auf der Verbrauchermesse "live 2010" in Mosbach-Neckarelz zum Thema "Testament für Ehegatten und solche, die es werden wollen".
Die wichtigen Klauseln, die z.B. ein Berliner Testament enthalten sollte, erklärt an Hand anschaulicher Beispiele FAErbR Wolfgang Roth im Rahmen der Verbrauche ...[mehr]41
Die Zuhörer, die sich am 2.2.2010 zum Vortrag "Berliner Testament - steueroptimale Gesataltung" in der Aula des BBW in den Johannes Anstalten Mosbach einfanden, wurden für ihr Interesse reich belohnt.
Das Thema wurde ausführlich dargestellt, ebenso die für ein sinnvolles Testament aufzunehmenden ...[mehr]42
Besuchen Sie uns auf der größten regionalen Verbrauchermesse der Region, der "LIFE 2010":
In der Zeit vom 25.3. bis 28.3.2010 können Sie unseren Stand auf der LIFE 2010 besuchen. Sie erhalten dort Informationen über erbrechtliche Themen, Infobroschüren u.v.m.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
...[mehr]43
Inzwischen liegt die Neuauflage der Erbrechtsbroschüre "Erbrecht auf den Punkt gebracht" vor.
Darin sind die aktuellen Steuerfreibeträge ebenso enthalten, wie die Neuregelungen zum neuen Erbschaftsrecht.
Sie können die Broschüre bei uns zum Selbstkostenpreis von 5,00 Euro bestellen. Rufen Sie ...[mehr]44
Zum 1.1.2010 ist das Gesetz zur Änderung des Erb- und Verjährungsrechts vom 24.9.2008 (BGBl I 3142) in Kraft getreten. Hierbei werden u.a. folgende Veränderungen hinsichtlich der Verjährung erbrechtlicher Ansprüche gesetzlich festgeschrieben:
Die ehemalige 30-jährige Verjährungsfrist für erbrec ...[mehr]45
Verkürzung der Verjährung von familien- und erbrechtlichen Ansprüchen
Ab 1.1.2010 gelten neue erbrechtliche Verjährungsvorschriften.
Seit der Schuldrechtsreform gilt eine Regelverjährung von drei Jahren. Dagegen unterlagen familien- und erbrechtliche Ansprüche bislang einer Verjährung von 3 ...[mehr]46
Nachdem heute das Wachstumsbeschleunigungsgesetz beschlossen wurde, treten zum 1.1.2010 folgende Änderungen erbrechtlicher Art in Kraft:
1, Es wird schwerer, Verwandten den Pflichtteil zu entziehen
• Alte Regel: Verwandten mit „ehrlosem und unsittlichem Lebenswandel“ (ursprünglich z. B. P ...[mehr]47
Auch wenn der Testamentsvollstrecker sein Amt nur für einen der Miterben ausübt, darf ein nicht der Testamentsvollstreckung unterliegender Miterbe dessen Entlassung des aus wichtigem Grund beantragen. Dies entschied das OLG Hamm zu folgendem Fall:
Die Verstorbene errichtete mit ihrem vorverstorb ...[mehr]48
Nur die entstandene und fällige Bonuszahlung ist vererblich
Jüngst hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) eine Entscheidung zu einer Bonuszahlung getroffen, die erbrechtlich nur schwer nachvollziehbar ist:
Grundsatz: Vereinbarte der Erblasser mit seinem Arbeitgeber eine entgeltrelevante Zielvere ...[mehr]49
FAErbR Wolfgang Roth hat in der Fachzeitschrift "NJW" die Neuauflage des Erbrechtsklassikers "Nachlassrecht" von Firsching/Graf, Verlag C.H. Beck 2008, rezensiert.
Das insbesondere an Nachlassrichter und deren nachgeordnete Stellen gerichtete Buch stellt vor allem das komplizierte Verfahrensrecht ...[mehr]50
Zusammen mit Frau Dr. Ulrike Tremel, München, hat FAErbR Wolfgang Roth in einem Aufsatz die Anwendung des neuen Bewertungsgesetzes in der Praxis beleuchtet.
Unter dem Titel "Strukturen und Auswirkungen des neuen Bewertungsgesetzes auf den Markt für Grundstückssachverständige" zeigen beide Autor ...[mehr]51
Zahlreiche Zuhörer fanden sich am 1.7. zum Vortrag "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht" in der Aula des BBW in den Johannes Anstalten Mosbach ein. Beide Themen wurden ausführlich dargestellt, ebenso die gesetzliche Neuregelung der Patientenverfügung zum 1.9.2009.
Für die Bereitstellung der ...[mehr]52
Der Bundestag hat nun die von der Bundesregierung vorgeschlagene Reform des Erb- und Verjährungsrechts verabschiedet. Hier finden Sie (zusammengefasst aus der Mitteilung des Bundesministeriums für Justiz) die wichtigsten Punkte der Reform im Einzelnen:
Modernisierung der Pflichtteilsentziehun ...[mehr]53
Im Register für die Vorsorgevollmachten (www.vorsorgeregister.de) können nach einer aktuellen Gesetzesänderung nun auch die Betreuungsverfügungen registriert werden.
Hierzu kann nur dringend angeraten werden, da die Vormundschaftsgerichte vor Einrichtung einer Betreuung dieses Register abfragen. ...[mehr]54
Der Deutsche Bundestag hat heute in 3. Lesung den Vorschlag des Abgeordneten Stünker für eine gesetzliche Regelung zur Wirksamkeit und Reichweite von Patientenverfügung beschlossen. Künftig werden die Voraussetzungen von Patientenverfügungen und ihre Bindungswirkung eindeutig im Gesetz bestimmt. Mit ...[mehr]55
In der anstehenden Änderung erbrechtlicher Normen ist unter anderem vorgesehen, dass unter bestimmten Voraussetzungen Pflegeleisteungen vergütet werden sollen, bzw. erbrechtlich berücksichtigt werden können.
Aber wie bewertet man Pflegeleistungen?
Ist nichts zwischen den Parteien geregelt, kan ...[mehr]56
07.05.2009: Vortrag „Gut vorgesorgt – mit Vollmachten und Verfügungen“ erfährt überwältigende Resonanz
Wie jeder die Weichen für die Zukunft selbst stellen kann, das erfuhren die Besucher des Vortrags „Gut vorgesorgt – mit Vollmachten und Verfügungen“ von Fachanwalt für Erbrecht Thomas Maulbe ...[mehr]57
Am 19.03.2009, ab 19.00 Uhr veranstaltet das Bestattungshaus "Wuscher" in 74929 Hüffenhardt eine Neueröffnung. Dabei referiert auf dessen Einladung RA W. Roth zum oben genannten Thema in der Hauptstr. 28, Hüffenhardt:
Niemand ist davor sicher, dass er plötzlich oder während einer Erkrankung lä ...[mehr]59
Die enge und gute Zusammenarbeit mit der Christoffel Blindenmission Deutschland führt wiederum zu einer gemeinsamen Aktion der Mission mit FAErbR Roth und Maulbetsch:
Sie finden dazu auch weitere Informationen unter dem Link:
http://www.christoffel-blindenmission.de/artikel/Artikel_215211.h ...[mehr]60
Seit 1.1.2009 gilt das neue Erbschaftsteuerrecht. Dieses kommt denjenigen Immobilienerben entgegen, welche ihre Erbschaftsteuer nur dadurch aufbringen können, indem sie das geerbte Haus oder die Eigentumswohnung verkaufen (müssen).
In solchen Fällen kann ein Antrag auf zinslose Stundung der St ...[mehr]61
Verschwiegener Nachlassteil ist Grund, den Testamentsvollstrecker zu entlassen
Verschweigt ein Testamentsvollstrecker Bestandteile des Nachlasses ( auch wenn er meint, es handele sich dabei um Schwazgeld ) und nimmt dies(e) nicht in seine Verwaltung, stellt dies ein grobe Pflichtverletzung dar, d ...[mehr]62
FAErbR Jülicher, Heinsberg, bringt mit FAErbR Roth ein neues Werk im erbrechtlichen Bereich auf den Markt: im April 2009 erscheinen die "Praxishilfen Erbrecht" im Verlag C.H. Beck, München ( s. link "Publikationen" ).
Mit dem vorliegenden Kompendium wird dem Erbrechtspraktiker eine Hilfe an di ...[mehr]63
FAErbR Wolfgang Roth hat zusammen mit FAinErbR / StBin Agnes Fischl, München, den Spitzenaufsatz in der für Anwälte und Juristen führenden Fachzeitschrift NJW (Neue Juristische Wochenschrift) zur neuen Erbschaftsteuer veröffentlicht.
Unter dem Titel: "Die Reform des Erbschaftsteuer- und Bewertung ...[mehr]64
(dpa) Die Reform der Erbschaftsteuer kann wie geplant Anfang 2009 in Kraft treten. Bundespräsident Horst Köhler hat das Gesetz «über die Weihnachtsfeiertage» unterschrieben, teilte das Bundespräsidialamt am Montag mit.
Der Bundespräsident habe «keine durchgreifenden Bedenken» gehabt, «die ihn a ...[mehr]65
Telefonaktion: Neue Rechtslage hinterlässt noch viele Fragen
Experten-Tipps zur Erbschaftsteuer
Mannheim. Der Bundesrat hat die Reform der Erbschaftssteuer abgesegnet - aber was sich ab 1. Januar wirklich ändert, bleibt offen. Noch fehlt die Unterschrift von Bundespräsident Horst Köhler unter ...[mehr]66
Der Deutsche Bundestag der neuen Erbschaftsteuer zugestimmt. Ab 1.1.2009 gilt folgendes:
1. Das Privatvermögen
a) Familienheim
• Die Vererbung einer selbst genutzten Wohnimmobilie an einen Ehegatten bleibt steuerfrei, wenn das Objekt nach Erwerb zehn Jahre lang von dem Erwerber selbst ...[mehr]67
Die Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. aus 64625 Bensheim (www.cbm.de), die 2008 ihren 100. Geburtstag feierte, hat ihre Erbrechtsboschüre „Der Letzte Wille kann Berge versetzen“ neu aufgelegt. CBM hilft blinden und behinderten Menschen weltweit mit zahlreichen Projekten.
Mit dem Ratg ...[mehr]68
Erlass zur Bewertung von Sachvermögen in anderen EU-Mitgliedstaaten bei der Erbschaftsteuer
Die Finanzbehörde Hamburg hat mit Erlass vom 27.08.2008 (Az. 53 – s 3831 – 002/06) angeordnet, dass das Urteil des EUGH vom 17.01.2008 (C 256/06, NJW 2008, 1936) auf alle noch offenen Fälle anzuwenden i ...[mehr]69
Bonn, 13. November 2008 – Die Erbschaftsteuer bleibt uns erhalten – so scheint es zumindest nach der Einigung der Koalitionsparteien in der vergangenen Woche. Es gibt positive Signale wie die Steuerfreiheit von selbstgenutztem Wohneigentum. Aber die gefassten Beschlüsse reichen bei weitem nicht au ...[mehr]70
Die Tätigkeit als Testamentsvollstrecker ist sehr haftungsträchtig, wobei der Testamentsvollstrecker auf von ihm verursachte Schäden persönlich haften muss. Dies hat das OLG Koblenz in einem nun entschiedenen Fall noch einmal klargestellt:
Der Erbe hatte den Testamentsvollstrecker persönlich w ...[mehr]71
Das An-Institut der FernUni Hagen, genauer: der Hagen law school, bietet nun den Lehrgang : "Fachanwalt für Erbrecht" an.
Wegen der bereits seit Jahren bestehenden Dozententätigkeit an der staatl. Berufsakademie Mosbach und den umfangreichen Veröffentlichungen erbrechtlicher Literatur, bot das I ...[mehr]72
Die Christoffel-Blindenmission e.V. Deutschland (CBM) veranstaltete in deren Zentrale in Bensheim für alle Spender und Unterstützer eine 2-tägige Telefonaktion zum Thema „ERBRECHT“.
Am Beratungstelefon standen FAErbR W. Roth und FAErbR T. Maulbetsch den Anrufern zur Verfügung. Mannigfaltige Frag ...[mehr]73
Nach jahrelangen Diskussionen rang sich die Koalition zu der vom Bundesverfassungsgericht geforderten Reform des Erbschaftsteuerrechts durch. Hier vorab die wichtigsten Eckpunkte:
Was gilt für die Vererbung von Wohneigentum?
Bis zuletzt wurde über die Besteuerung von "Oma ihr klein Häusc ...[mehr]74
Am 05. und 06.11.2008, ab 10.00 Uhr, veranstaltet die Christoffel-Blindenmission e.V. Deutschland (CBM) in der Zentrale in Bensheim, für alle Spender und Unterstützer eine Telefonaktion zum Thema „ERBRECHT“.
Am Telefon stehen die Fachanwälte für Erbrecht Wolfgang Roth und Thomas Maulbetsch, Obr ...[mehr]75
Es sah gut aus: Die SPD zeigte sich bei der Erbschaftsteuer kompromissbereit, auch die Union war optimistisch. Aber nun hat sich die Koalitionsrunde erst mal auf Donnerstag, den 08.10.2008, vertagt. Streitpunkt sind derzeit die Freibeträge für Erben.
Beim Spitzentreffen am gestrigen Montag k ...[mehr]76
Baden-Württemberg will bei der bevorstehenden Reform der Erbschaftsteuer regional unterschiedliche Vermögensfreibeträge angesetzt wissen.
Durch Abschläge, die von Bundesland zu Bundesland verschieden sein sollen, ist beabsichtigt, das Bewertungsgefälle bei Häusern und Grundstücken auszugleichen. ...[mehr]77
Ein Steuerberater, der vom Gericht zum Testamentsvollstrecker und Nachlasspfleger bestellt wird, führt diese Leistungen umsatzsteuerrechtlich auch dann im Inland aus, wenn die Erben nicht in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft wohnen.
Dazu folgender, vom BFH entschiedener Fall:
...[mehr]78
Ab 1.8.2008 entfällt in Österreich die Erbschaftsteuer und wird durch ein Anmeldesystem für Schenkungen ersetzt. Die Neuregelung hat aber für Erbfälle mit deutschen auch negative Konsequenzen.
Gleichzeitig ist zum 01.08.2008 auch das bisherige Doppelbesteuerungsabkommen zur Erbschaftsteuer zwis ...[mehr]79
Neues Gesetz zu Patientenverfügungen? Ärzte dagegen, Bundesjustizministerin Zypries dafür
Dem Parlament liegt ein Gesetzentwurf des SPD-Politikers Joachim Stünker zur ersten Diskussion vor, den über 200 Abgeordnete unterstützen. Der Gesetzentwurf sieht vor, Patientenverfügungen bindende Wirkun ...[mehr]80
Die Christoffel Blindenmission Deutschland, Hauptsitz in Bensheim, feiert dieses Jahr ihr 100-jähriges Bestehen. Neben zahlreichen Festakten und Veranstaltungen werden von CBM Deutschland auch besondere Themenabende veranstaltet, zu denen versierte Gastreferenten eingeladen sind.
Ein solcher Vo ...[mehr]81
Ein Steuerberater, der vom Gericht als Testamentsvollstrecker und
Nachlasspfleger bestellt wird, führt diese Leistungen umsatzsteuerrechtlich auch dann im Inland aus, wenn die Erben nicht in einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft wohnen. Dies hat der Bundesfinanzhof nun entschieden (Ur ...[mehr]82
Was verschenkt der Erblasser, wenn er jemanden in einem Lebensversicherungsvertrag als Bezugsberechtigten einsetzt und dieser Bezugsberechtigte die Versicherungssumme im Todesfall am Nachlass vorbei erhält?
Die Frage ist deshalb wichtig, weil deren Antwort entscheidenden Einfluss auf Pflichttei ...[mehr]83
Nach einem Bericht des Spiegel wird es die Reform der Erbschaftsteuer erst nach den Landtagswahlen in Bayern geben. Der CSU-Vorsitzende Huber stellte klar, dass immer noch 16 Streitpunkte zu klären sind.
Er wies auch darauf hin, dass eine Einigung nötig sei, andernfalls die Erbschaft- und Schen ...[mehr]84
Im März 2008 wurde im Deutschen Bundestag ein fraktionsübergreifender Gesetzesentwurf zur gesetzlichen Neuregelung der Patientenverfügung eingebracht. Der Entwurf wird von Abgeordneten aus allen Fraktionen mit Ausnahme der CDU/CSU-Fraktion unterstützt.
Der Gesetzesentwurf sieht unter anderem vor ...[mehr]85
Nach § 2229 Abs. 4 BGB kann ein Testament nicht errichten, wer wegen krankhafter Störung der Geistestätigkeit, wegen Geistesschwäche oder wegen Bewusstseinsstörung nicht in der Lage ist, die Bedeutung einer von ihm abgegebenen Willenserklärung einzusehen und nach dieser Einsicht zu handeln.
...[mehr]86
Ein vom Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V. (BFW) beauftragtes Rechtsgtachten zur Erbschaftsteuerreform zeigt, dass die geplante Regelung, Wohnungs- und Immobilienunternehmen von der erbschaftsteuerlichen Verschonung auszunehmen, gegen den Gleichheitssatz verstößt. Die ...[mehr]87
Geschwister, Neffen und Nichten gehören nach den bisherigen Reformplänen zu den großen Verlierern der neuen Erbschaftsteuer.
Sie sollen genau so besteuert werden wie familienfremde Dritte, die etwas erben. Dabei sind Steuersätze von 30 bis 50 Prozent des Erwerbs die Regel.
Nun dürfen sie hof ...[mehr]88
Im Erbrecht bestehen verschiedene Auskunftspflichten, die nach § 260 I BGB zu erfüllen sind. Das Bestandsverzeichnis muss der Auskunftspflichtige nicht selbst unterschreiben; er kann es sogar von einem Bo-ten übermitteln lassen.
Insbesondere der Pflichtteilsberechtigte hat gemäß § 2314 I 2 BGB ...[mehr]89
Der Große Senat des Bundesfinanzhofs hat eine seit vielen Jahren offene Frage mit Beschluss vom 17.12.2007 (Az.: GrS 2/04) geklärt:
Es ging darum, ob ein Erbe einen vom Erblasser noch nicht ausgenutzten Verlustvortrag nach § 10d des Einkommensteuergesetzes (EStG) zur Minderung seiner eigenen Ei ...[mehr]90
Zusammen mit FAErbR Klinger, München, hat FAErbR Roth einen neuen Ratgeber verfasst, der sich an Unternehmer und Freiberufler richtet:
Unter dem Titel:
" Testament für Unternehmer und Freiberufler"
werden die für diese Adressaten wichtigen Aspekte beleuchtet, die zu einer sinnvollen und ...[mehr]91
Für Arbeiterwohlfahrt (AWO) in 74821 Mosbach - Lohrbach hat Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim, eine Vortragsreihe über erbrechtliche Themen entwickelt.
An 3 Nachmittagen am 02.04., 28.05. und 18.06.2008, jeweils ab 16.00 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Lohrbach, referiert RA Roth ü ...[mehr]92
Die 1. Gundelsheimer Erbrechtstage gingen am 03.03.2008 zu Ende.
Zahlreiche Zuhörer informierten sich an 2 Abenden in der Deutschmeisterhalle umfassend über erbrechtliche Themen, insbesondere über die zu einem Testament notwendigen Begleitmaßnahmen.
Der Bogen der Vorträge spannte sich von der ...[mehr]93
Im Rahmen der MOSBACHER ERBRECHSTABENDE referierte Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht, Wolfgang Roth, Obrigheim, über die notwendigen Klauseln für ein sinnvolles Ehegattentestament.
Dabei wurden insbesondere die Gefahren dargestellt, welche in pflichtteilsrechtlicher Hinsicht auftreten kö ...[mehr]94
Thema: „Erbrecht auf den Punkt gebracht“
Auf Einladung des Landesverbandes Wohneigentum Baden Württemberg (vormals "Siedlerbund") referierten die Fachanwälte für Erbrecht Wolfgang Roth und Thomas Maulbetsch auf der diesjährigen Kreisversammlung des Verbandes über erbrechtliche Themen am 19.02. ...[mehr]95
Die Frage der Ausschlagung einer Erbschaft im Betreuungsrecht hat RA Roth bereits in seinem Buch "Erbrecht und Betreuungsfall", erschienen im Verlag C.H.Beck ( s. "Publikationen") unter Kapitel B. I erörtert.
Nun ist wieder eine Entscheidung zu diesem Thema ergangen:
Das klassische Behinderten ...[mehr]96
Zusammen mit Steuerberaterin und Fachanwältin für Erbrecht Agnes Fischl, München, hat RA und Fachanwalt für Erbrecht Roth in der bundesweit führenden juristischen Zeitschrift NJW (Neue Juristische Wochenschrift) den Spitzenaufsatz mit dem Thema „Aktuelle Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsbedar ...[mehr]97
Zur Abwicklung eines Nachlasses ist es oft sinnvoll, wenn man in seinem Testament dazu einen Testamentsvollstrecker bestimmt. Vor allem, wenn es mehrere Miterben gibt, sollte die Auseinandersetzung des Nachlasses auf einen aussen Stehenden, nämlich einen neutralen Testamentsvollstrecker, verlagert ...[mehr]98
Seit 01. Juni 2007 stehen Ihnen in der Fachanwaltskanzlei für Erbrecht 2 Fachanwälte für Erbrecht als Ansprechpartner zur Verfügung:
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth hat mit Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Thomas Maulbetsch eine Rechtsanwaltspartnerschaft gegründet, ...[mehr]99
Das Berliner Testament:Eine Steuerfalle und
Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
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Am 03.03.2008 wird zunächst das Berliner Ehegattentestament und seine steuerlichen Folgen vorgestellt werden.
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Anschließend werden die für den Notfall der eigenen Handlungs- und/oder Äußerungsunfähigk ...[mehr]100
Fachanwälte für Erbrecht können einen Teil ihrer Fortbildung durch Selbststudium von erbrechtlichen Themen durchführen.
Unter anderem dafür hat die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) den newsletter "BRAK-online Fortbildung Erbrecht" ins Leben gerufen.
Dort werden aktuelle erbrechtliche Gerichtsent ...[mehr]101
Testament und Notfallvorsorge sichern uns ab
Vor wiederum zahlreichen Zuhörern fand am 28.11.2007 der zweite Tag im Rahmen der 1. Eberbacher Erbrechtstage in der Eberbacher Stadthalle statt.
Zunächst referierte Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Thomas Maulbetsch zum Thema “Berli ...[mehr]102
Im Wege vorweggenommener Erbfolge übertragen -auch aus steuerlichen Gründen- oftmals Eltern auf deren Kinder eine Immobilie und sichern sich durch ein vorbehaltenes Wohnungsrecht oder einen Nießbrauch dahingehend ab, dass sie auf Lebzeiten im übertragenen Haus wohnen bleiben können.
Was geschie ...[mehr]103
Vor zahlreichen interessierten Zuhörern fanden am Montag, 26.11.2007 die ersten Vorträge für Nichtjuristen im Rahmen der 1. Eberbacher Erbrechtstage in der Eberbacher Stadthalle statt. Die Veranstalter erläuterten anfangs den Anlass der Informationsveranstaltung.
Anschliessend referierte der F ...[mehr]104
Immer wieder werden Fehler bei der Erstellung eines notariellen Nachlassverzeichnisses gemacht, wenn für einen Pflichtteilsberechtigten ein solches errichtet werden soll.
Die Fehler können vom Erben bei seiner Auskunft oder auch vom Notar selbst stammen.
Die diversen Fallstricke und die zu dies ...[mehr]105
Union und SPD haben sich nach langen Verhandlungen auf Eckpunkte für eine Reform der Erbschaftsteuer verständigt. Das wurde nach Beratungen der Bund-Länder-Arbeitsgruppe unter Leitung von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) und Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) am Montag, dem 06.1 ...[mehr]106
Koalition einigt sich auf Eckpunkte:
Union und SPD haben sich auf Eckpunkte für eine Reform der Erbschaftsteuer verständigt. Das wurde von Finanzminister Steinbrück (SPD) und Hessens Ministerpräsident Koch (CDU) mitgeteilt. Es wird eine deutliche Erhöhung der Freibeträge angestrebt.
Künfti ...[mehr]107
Sie möchten einen der Fachanwälte Wolfgang Roth oder Thomas Maulbetsch für einen Vortrag oder Seminar rund ums Erbrecht buchen?
Kein Problem: rufen Sie uns an - wir besprechen gerne mit Ihnen ein Vortragskonzept: Örtlichkeiten, Seminarräume, Einladungen, Uhrzeit, usw. Vieles will geregelt sein ...[mehr]108
In NJW – Spezial 2007, 439 hat FAErbR Roth mit FAErbR Bernhard Klinger, München, einen Fachbeitrag zur Erbschaftsausschlagung veröffentlicht.
Es handelt sich um das Thema: “Zulässigkeit bedingter Ausschlagung der Erbschaft“.
Häufig ist unbekannt, dass eine Erbschaft ausgeschlagen werden kann, ...[mehr]109
Die NJW (Neue Juristische Wochenschrift) ist die führende juristische Fachzeitschrift in Deutschland. Für die Qualität der Beiträge und Zusammenstellung der aktuellen Rechtsprechung sorgt ein qualifiziertes Autorenteam.
Speziell für einzelne Rechtsgebiete wird zusätzlich die aktuelle Rechtsprechu ...[mehr]110
Wenn die Elterngeneration auf die Kinder Immobilienbesitz überschreibt, müssen die Eltern dahingehend dahin gehend abgesichert werden, dass das Übergabeobjekt bei den Empfängern nicht „abwandert“. Verschiedene Risiken, bei denen dies der Fall sein kann, sind denkbar, z. B. wenn der Erwerber das Üb ...[mehr]111
Die Kanzlei der Fachanwälte für Erbrecht Roth & Maulbetsch, Obrigheim, hat als weitere Informationsplattform für erbrechtliche Themen den Bereich www.erbrechtblog.de für Sie erschlossen.
Sie finden dort Wissenswertes zum Erbrecht, wobei jeweils aktuelle Urteile und Berichte ergänzt werden.
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Immer wieder streitig ist die Frage, welche Gebühren ein Notar für die Beurkundung einer notariellen Vorsorgevollmacht erheben darf. Die Gebühren hängen vom „Gegenstandswert“ ab, also demjenigen Wert, über den mit der Vollmacht verfügt werden soll.
Das OLG Frankfurt/M. hat nun ausgeurteilt, da ...[mehr]113
Nach § 2227 Abs.1 BGB kann das Nachlassgericht einen Testamentsvollstrecker entlassen, wenn ein „wichtiger Grund“ hierfür vorliegt. Die Rechtsprechung erkennt grobe Pflichtverletzungen oder die Unfähigkeit zur ordnungsgemäßen Geschäftsführung als Entlassungsgründe an. Die Unfähigkeit des Testament ...[mehr]114
Ergänzungspflegschaft für minderjährige Erben trotz Testamentsvollstreckung?
Nicht selten kommt es vor, dass ein Erblaser sein Vermögen seinen Enkeln zuwendet, über den Nachlass Testamentsvollstreckung anordnet und den Eltern seiner Enkel für die Zeit deren Minderjährigkeit auch noch die Vermög ...[mehr]115
Immer noch werden Vorsorgevollmachten unter einer aufschiebenden Bedingung erteilt: der Vollmachtgeber möchte in aller Regel, dass die Vollmacht erst gilt, wenn er „gesundheitlich außerstande“ ist, seine Angelegenheiten selbst zu regeln. Allerdings werden mit solchen Formulierungen auslegungsfäh ...[mehr]116
Regelmäßig werden Immobilien von den Eltern an deren Kinder noch zu Lebzeiten übertragen. Zur Absicherung der Übergeber lassen diese sich üblicherweise ein Wohnungsrecht am Übergabeobjekt/Wohnhaus eintragen.
Häufig unbeachtet bleibt der Fall, dass der oder die Elternteile krankheitsbedin ...[mehr]117
Mit Wirkung zum 04.06.2007 hat Herr FAErbR Wolfgang Roth eine Rechtsanwaltspartnerschaftsgesellschaft mit Herrn
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht
Thomas Maulbetsch
gegründet. Der stetig wachsende Beratungsbedarf machte im Interesse der Mandanten diese personelle Erweiterung erforderl ...[mehr]118
UNICEF informiert - Fehler in der Nachfolgeplanung
Auf Einladung von „UNICEF Deutschland“ referierte Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth am 12.06.2007 im Hotel Plaza/ehem. Hotel Götz, 74076 Heilbronn, zu einem erbrechtlichen Thema. Behandelt wurden die „Fehler bei der Erbfolgeplanung“. Aus der ...[mehr]119
Folgende Änderungen der Veranstaltungstermine werden bekannt gegeben:
<< Vortrag für UNICEF in Heilbronn, Plaza Hotel, am 12.06.2007: Beginn bereits um 17.00 Uhr,
<< Vortrag für VdK Obrigheim am 16.06.2007:
Veranstaltungsort ist das Gasthaus Pilsdörfle in Obrigheim ...[mehr]120
Die Zusammenarbeit der Netzwerks Deutscher Erbrechtsexperten, Berlin ( www.ndeex.de ), dessen Gründungsmitglied RA Roth ist, mit UNICEF Deutschland wird nun auch in der Region vorgestellt:
Für UNICEF Deutschland wird FAErbR Roth am 12.06.2007 in Heilbronn ein erbrechtliches Referat halten ( s. da ...[mehr]121
Nicht selten geschieht es, dass ein Ehegatte während eines bereits bei Gericht rechtshängigen Scheidungsantrages verstirbt. Dann fragt sich, ob der überlebende, aber noch nicht durch Urteil geschiedene, Ehegatte noch ein Erbecht nach dem Verstorbenen besitzt.
Jüngst hatte hierüber – diesmal im R ...[mehr]122
Fachanwalt für Erbrecht W. Roth hat zusammen mit Herrn FA Erbrecht Klaus Becker, Aachen, für den Zentralverband Haus & Grund Deutschland ein neues Buch verfasst.
Der Ratgeber mit dem Titel : "Das Testament des Immobilieneigentümers" beinhaltet Ratschläge für Immobilienbesitzer, die entweder zu Le ...[mehr]123
Bestellung eines Testamentsvollstreckers auch ohne ausdrückliche Anordnung des Erblassers
Ein Testamentsvollstrecker wird vom Nachlassgericht eingesetzt, wenn der Erblasser dies in seinem Testament oder Erbvertrag ausdrücklich angeordnet hat ( § 2200 Abs. 1 BGB ).
Das OLG Zweibrücken hat je ...[mehr]124
Strategie und Taktik im Erbecht – FAErbR Wolfgang Roth
Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim, hat die beim C. H. Beck – Verlag München erscheinende Reihe „Berufspraxis Rechtsanwälte“ um ein weiteres Buch ergänzt: „Strategie und Taktik im Erbrecht“ wurde aus der täglichen Praxis des Erb ...[mehr]125
Karlsruhe erklärt Erbschaftsteuer für verfassungswidrig
Die Erbschaftsteuer ist in ihrer derzeitigen Form verfassungswidrig. Nach einem am 31.1.07 verkündeten Beschluss des Bundesverfassungsgerichts führt das Verfahren, wonach der Wert von Immobilien und Betriebsvermögen ermittelt wird, zu willk ...[mehr]126
In den nächsten drei Wochen wird das Bundesverfassungsgericht seine mit Spannung erwartete Entscheidung zur Erbschaftsteuer veröffentlichen. Das teilte Sprecherin Dietlind Weinland am 16.01.2007 in Karlsruhe mit. Der Bundesfinanzhof hatte das Verfahren im Jahr 2002 den Karlsruher Richtern vorgelegt, ...[mehr]127
FAErbR W. Roth hat als geprüfter Testamentsvollstrecker vom renommierten Zerb-Verlag (Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge) den Auftrag erhalten, eine Besprechung des Buches "Testamentsvollstreckung", 2. Auflage, zu verfassen.
Dieser Verlag publiziert erbrechtliche Fachliteratur, die ...[mehr]128
Durch das Jahressteuergesetz 2007 wurden teilweise Änderungen im Bewertungsrecht vorgenommen, die mittelbar Einfluss auf die Erbschaftsteuer haben.
Im Wesentlichen wird der bisher zum 1.1.1996 festgelegte Bewertungsstichtag aufgegeben und durch eine "zeitnahe" Stichtagsbewertung ersetzt. Das ist ...[mehr]129
Das ZDF verweist unter dem Link:
www.zdf.de/ZDFde/inhalt/1/0,1872,3908321,00.html (dort:"externe links"), auf das Netzwerk Deutscher Erbrechtsexperten, dem auch RA Roth als Gründungsmitglied angehört. Nach der Nennung durch die Stiftung Warentest (s. news vom 25.10.2006) hat sich somit eine weiter ...[mehr]130
Die endgültige Fassung der Unternehmenssteuerreform wurde inzwischen bekannt gegeben. Die Pläne, die seitens des Bundesfinanzministeriums noch in diesem Jahr in einen Gesetzesentwurf gegossen werden sollen, werden voraussichtlich erst 2008 in Kraft treten.
AGs und GmbHs werden ab 2008 mit einem ...[mehr]131
Ein Testamentsvollstrecker wird vom Nachlassgericht eingesetzt, sofern der Erblasser dies in seinem Testament oder Erbvertrag ausdrücklich angeordnet hat ( § 2200 Abs. 1 BGB ).
Das OLG Zweibrücken hat jetzt ausgeurteilt, dass ein Testamentsvollstrecker bereits dann einzusetzen ist, wenn sich alle ...[mehr]132
Die Stiftung Warentest hat im Heft 10/06 "Finanztest Spezial - Richtig erben und vererben" auf die im Netzwerk Deutscher Testamentsvollstrecker e.V. tätigen Rechtsanwälte als Schiedsrichter in erbrechtlichen Streitigkeiten verwiesen.
Die besondere Qualifizierung der im im Netzwerk Deutscher Testam ...[mehr]133
Das Thema "Ehegattentestament" wird im Rahmen eines Fachvortrages von RA Roth im Rahmen der Mosbacher Erbrechtstage behandelt. Weitere Informationen dazu unter : "Vorträge".
Der Eintritt ist frei. ...[mehr]134
Als Mitautor in der nun 2. Auflage hat RA Roth das soeben erschienene Fachbuch "Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung" mitverfasst ( Nähreres s. "Publikationen").
Gerade der Bereich der Vorsorgevollmacht rückt immer weiter in das Bewusststein der Bevölkerung und nimmt in der ...[mehr]135
Im Rahmen der Mosbacher Erbrechtsabende findet am 28.04.2006, ab 18.30 Uhr, in der Alten Mälzerei Mosbach, Raum „Malzboden“ als nächste Veranstaltung eine „Einführung in das Erbecht“ statt. Der monatliche Informationsabend über ein erbrechtliches Schwerpunktthema, durchgeführt von Rechtsanwalt und ...[mehr]136
Mosbacher Erbrechtsabend am 27.03.2006
Die von Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Wolfgang Roth, Obrigheim, ins Leben gerufenen Mosbacher Erbrechtsabende wurden am 24.02.2006 mit dem Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ eröffnet. Dabei konnte den Zuhörern gezeigt werden, wie wic ...[mehr]137
3. Mosbacher Erbrechtstage erfolgreich zu Ende gegangen
Am 13.03.2006 fand die Schlussveranstaltung der 3. Mosbach Erbrechtstage statt. Wiederum fanden sich zahlreiche Zuhörer ein, um sich über erbrechtlichen Themen zu informieren. Am Abschlussabend stand „das Testament“ auf dem Programm. Herrn R ...[mehr]138
3. Mosbacher Erbrechtstage erfolgreich gestartet – Sonderveranstaltung am 09.03.2006
für Unternehmer
Trotz Schneeregens und Glatteis fanden sich am ersten Abend der III. Mosbacher Erbrechtstage zahlreiche Zuhörer in der Alten Mälzerei, Mosbach, ein. Sie brauchten ihr Kommen nicht zu bereuen, wur ...[mehr]139
Zum 24.02.2006 wurden nunmehr die "Mosbacher Erbrechtsabende" eröffnet. Es handelt sich dabei um eine Informationsveranstaltung, die in monatlich wechselnden Themen die Bevölkerung über aktuelle erbrechtliche Themen informiert.
Weitere Informationen, Veranstaltungsort und das Jahresprogramm 2006: ...[mehr]140
In Zusammenarbeit mit dem Betreuungsverein Mosbach referiert Herr RA Roth am 20.09.2006,19.00 Uhr, im "Johanneshaus" Neckarelz (neben Alten- und Pflegeheim "Tannenhof"), über die praxisrelevante Schnittstelle zwischen Erbrecht und Betreuungsrecht.
Die Veranstaltung wendet sich an den als Betreuer t ...[mehr]141
Großer Andrang bei den I. Heilbronner Erbrechtstagen – Fortsetzung in Aussicht gestellt
Heilbronn. Das Erbrecht ist noch immer für viele Mitbürger ein Thema, das gerne verdrängt wird. Deshalb hat es sich das Netzwerk Deutscher Erbrechtsexperten e.V. (www.ndeex.de) zum Ziel gesetzt, diese Vorbehal ...[mehr]142
Wenn ein Bundesbürger stirbt, haben dessen Hinterbliebene Anspruch auf einen Pflichtteil am Erbe. Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) will das jetzt ändern. Wer sich mit seinen Nachkommen zerstritten hat, soll diesen nicht mehr so viel hinterlassen müssen.
Es gebe Kritik an der Höhe de ...[mehr]143
Am 12.12.2005 ist das 1589 Seiten umfassende Lehrbuch "Der Fachanwalt für Erbrecht" im zerb-Verlag, Angelbachtal, erschienen. Herr FAErbR Roth hat als Mitautor das Kapitel "Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge" verfasst. Dabei wird die Erbfolge dargestellt, die eintritt, wenn der Erblasser keine let ...[mehr]144
Wozu eine Testamentsvollstreckung ?
Diese Frage wird in der soeben erschienenen Broschüre mit dem Titel " 7 Gründe für eine Testamentsvollstreckung " beantwortet.
Viel zu selten wird bei der Nachlassplanung von der Anordnung einer Testamentsvollstreckung Gebrauch gemacht. Welche Vorteile mit d ...[mehr]145
Am 28.10.2005 wurde RA Roth von der Rechtsanwaltskammer als erbrechtlich spezialisiertem Rechtsanwalt die Befugnis verliehen, die Bezeichnung "Fachanwalt für Erbrecht" zu führen. RA Roth gehört damit zu den ersten Rechtsanwälten in der Bundesrepublik Deutschland, die berechtigt sind, diese Bezeichnu ...[mehr]146